Januar/Februar 2017, Deutsche Ausgabe

Das ist die Deutsche Ausgabe. Hier gehts lang zur Schweizer Ausgabe.

Das erwartet dich in unserer Januar/Februar-Ausgabe:

  • Die kommerzielle Welt der Videospiele gilt nicht als besonders integrativ. Doch die Gaming-Industrie erfreut sich einer grossen Anhängerschaft leidenschaftlicher LGBT-Spieler – sie nennen sich «Gaymer». Als Subkultur sowohl in der Gamer- als auch in der LGBT-Szene haben sie bei Videospielherstellern einen ersten Wandel herbeigeführt.
  • Walter Pfeiffer ist einer der bekanntesten Fotografen der Schweiz. Die Bilder des 70-Jährigen werden international gefeiert, er hat schon für namhafte Publikationen gearbeitet und Berühmtheiten wie Cara Delevingne oder Pharell Williams in Szene gesetzt. Nun zeichnet ihn die Swiss Photo Academy im Rahmen der «photo17» für sein Lebenswerk aus. Im Interview mit der Mannschaft spricht der 70-Jährige über seine bemerkenswerte Karriere.
  • Politiker, Richterinnen, Akademiker, und Aktivistinnen sinnieren darüber, welche Auswirkung die Öffnung der Ehe auf die Kinder hat. Vielleicht ist es an der Zeit, die Kinder selbst zu fragen, findet die amerikanische Fotografin Gabriela Hernan.
  • Kinderbücher gelten als Hoffnungsträger, um bei jungen Generationen schon im frühen Alter einen selbstverständlichen Umgang mit unterschiedlichen Lebensformen zu fördern. Kinderbuchexpertin Elisabeth Eggenberger spricht mit der Mannschaft über Kinderbücher mit LGBT-Inhalten und erklärt, warum das Thema Andersartigkeit mit Vorsicht angegangen werden sollte.
  • Der Norden Brasiliens: Der nördliche Teil Brasiliens hat für jeden Reisenden etwas zu bieten: So dürfen sich Natur- und Tierliebhaber im dichten Dschungel des Amazonas auf unzählige exotische Erlebnisse freuen, während Ruhesuchende entlang der Küste an den wohl schönsten Stränden Südamerikas viel Entspannung finden.
  • Muskeln, Mädchen und Marky Mark: Frank Richter analysiert in seiner Blattkritik das Magazin «Men’s Health».
  • Wenn Schwule und Lesben Kinder kriegen: Für schwule Paare gibt es viele Möglichkeiten, den Traum von der Familie mit Kind zu realisieren. Soziologen weisen jedoch darauf hin, dass man sich auf ein Dauer-Coming-out als Familie einstellen muss. Das muss kein Nachteil sein. Entscheidend sind vielmehr Selbstbewusstsein und Offenheit.
  • «Keine Diskriminierung von Homosexuellen» – unter diesen Leitspruch stellte die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB) den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember. Es ist dies eine Maxime, die sich die Christkatholiken schon vor Längerem auf die Fahne schrieben. Die Mannschaft unterhielt sich mit dem christkatholischen Berner Pfarrer Christoph Schuler.