Neue Diesel-Kampagne: «Make love, not walls»

Mit «Make love, not walls» setzt Diesel ein Zeichen für Vielfalt. (Bild: Diesel)
Mit einer neuen Kampagne will das Modelabel ein Zeichen für Liebe und Vielfalt setzen und dabei Mauern niederreissen.

Die Botschaft von Diesel für die Modesaison 2017 ist geprägt von Akzeptanz und Vielfalt. Mit einer farbenfrohen Kampagne, fotografiert vom renommierten Fotograf David LaChapelle, setzt sich das Modelabel für Liebe und Solidarität ein. «Und das in einem historischen Moment, in dem Hass, Mauern und Angst die Oberhand zu gewinnen scheinen», heisst es in einer Medienmitteilung.


Die im politischen Diskurs oft angesprochene Mauer wird in der Kampagne sprichwörtlich durchbrochen. Ein Symbol für Freiheit und Liebe, schreibt Diesel.

Zu sehen sind eine schwule Hochzeit, diverse prominente Gäste und ein regenbogenfarbener Panzer. Unter anderem haben das transgeschlechtliche Model Laith Ashley, der Balletttänzer Sergei Polunin und die Dragqueen Raja einen Auftritt.

«Wir bei Diesel wenden uns mit Entschiedenheit gegen das Säen von Hass und wollen das die Welt mehr denn je wissen lassen», sagt Artdirector Nicola Formichetti.

Der regenbogenfarbene aufblasbare Panzer der Kampagne steht seit dem 14. Februar in London und wird danach in Mailand, Shanghai, New York, Berlin und Tokio zu sehen sein.

Hier die Kampagne von Diesel:

We're with cupid. #MakeLoveNotWalls #Diesel #SS17

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It's the season of love. See it. Celebrate it. Spread it. #MakeLoveNotWalls #SS17 #Diesel

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