«Als Schwarzer wird man eher übersehen»

Joseph Ward vor einem Wandgemälde seines musikalischen Idols Marvin Gaye, aufgenommen im Stadtteil Shaw in Washington D.C. (Bild: zvg)
Die USA gehen durch bewegte Zeiten, nicht zuletzt aus LGBT-Sicht. Während Präsident Donald Trump den Schutz von Transjugendlichen schmälert, gewinnt erstmals ein Film mit homosexueller Thematik einen Oscar. Die Mannschaft unterhielt sich mit dem New Yorker Politberater Joseph Ward über die Lebensrealität schwuler Schwarzer, subtilen Rassimus und die Gefahr schlechter Vorbilder.

Joseph, was sagst du dazu, dass «Moonlight» den Oscar für den besten Film gewonnen hat?
Es ist unglaublich aufregend! Ich freue mich sehr darüber, noch nie zuvor hat ein Film mit schwulen schwarzen Charakteren eine derart wichtige Auszeichnung erhalten. Irgendwie war aber die Verkündigung des Siegers fast schon bezeichnend. Zuerst wurde fälschlicherweise «La La Land» als Gewinner ausgerufen – ein Film, der für das etablierte, klassisch-weisse Hollywood steht und im Gegensatz zu «Moonlight» über ein grosses Budget verfügte. Der Fehler wurde zwar sofort korrigiert, und der Applaus im Saal war riesig, als «Moonlight» gekürt wurde. Dennoch stahl die ganze Verwirrung dem tatsächlichen Sieger ein bisschen die Schau. Meiner Ansicht nach repräsentiert dieser Vorfall ein wenig die Realität in unserem Land, beziehungsweise das Verhältnis von schwarzen und weissen Menschen in den USA.


Wie beeinflusst «Moonlight» das Bild, das die breite Öffentlichkeit von schwulen Schwarzen hat?
Man kann gar nicht genug betonen, dass im Unterbewusstsein vieler Leute hier in den Staaten noch immer die Idee vom «bösen schwarzen Mann» mitschwingt. Schwarze werden in Filmen oft ziemlich einseitig und negativ dargestellt, in der Regel in einem gewalttätigen Zusammenhang. «Moonlight» bringt insofern etwas ganz Neues, als sich der gesamte Film um die komplexe, vielschichtige Persönlichkeit eines schwarzen, homosexuellen Mannes dreht. Damit beginnt der Erzählbogen, und damit endet er. Deshalb ist es grossartig, dass der Film den Oscar erhielt. Er zeichnet ein nuanciertes, differenziertes Bild schwarzer Lebenserfahrung und stellt sich damit gegen das Image der Gewalt, das schwarzen Männern seit Langem anhaftet. Es ist schön, zu sehen, was entstehen kann, wenn nicht nur alle Darstellerinnen und Darsteller schwarz sind, sondern ein Film auch komplett von Schwarzen geschrieben und produziert wird. Diese Leute sprechen über ihre eigenen Erlebnisse, sodass eine ganz andere Art von Film entsteht.

Der oscarprämierte Film «Moonlight» thematisiert die Herausforderungen, die sich einem jungen, schwulen Schwarzen stellen.

Du selbst bist schwul, halb Latino, halb schwarz. Was bedeutet dir der Film persönlich?
Für mich ist es sehr schön, in gewisser Art und Weise mich selbst auf der Leinwand zu sehen. Das heisst nicht, dass ich in einem ärmlichen, gewaltgeprägten Umfeld aufwuchs. Vielmehr meine ich damit, dass ich diesem schwarzen schwulen Mann dabei zuschauen kann, wie er die Herausforderungen des Lebens meistert – besonders hinsichtlich seiner Homosexualität. Es geht um Repräsentanz. Weissen Heterosexuellen steht ein entsprechendes Kulturangebot in Hülle und Fülle zur Verfügung, und auch weisse Schwule können unterdessen auf sehr viele Bücher, Filme und Serien zurückgreifen, in denen sie sich wiedererkennen. Demgegenüber gibt es noch nicht genug schwule schwarze Charaktere, deren gesamtes Spektrum an Menschlichkeit als Teil der Handlung erscheint. Aus diesem Grund ist der Erfolg von «Moonlight» so wertvoll – die Filmindustrie erkennt, dass ein grosser Bedarf an solchen Geschichten besteht. Ich hoffe, wir werden in Zukunft noch viel mehr davon erhalten. Gerade auch für junge Schwarze ist das sehr wichtig: Für sie könnte es normal werden, sich am Fernsehen auf eine realistische und menschliche Art und Weise repräsentiert zu sehen.

Wie beurteilst du den Rassismus innerhalb der Gayszene?
Ich gehe derzeit kaum aus, sodass ich diese Frage für New York nicht beurteilen kann. Ich lebte aber lange in Washington D.C., wo mir durchaus gewisse Dinge auffielen. In einer der beliebteren Gaybars konnte es passieren, dass ich der einzige Schwarze war. Und wenn andere Schwarze da waren, dann kamen und gingen sie meist zusammen. Insofern kam es zu einer Art Segregation. An den Freitagabenden zum Beispiel fanden sich meist sehr viele Schwarze ein, wobei sie sich in der Regel im oberen Stock aufhielten, während sich im Erdgeschoss fast ausschliesslich Weisse tummelten. Bemerkenswert finde ich zudem, dass sich auch in der Arbeit der LGBT-Organisationen Unterschieden zeigen. Je nachdem, ob die Gruppierungen mehrheitlich schwarz oder weiss geprägt sind, setzen sie andere Schwerpunkte. Etwas vereinfacht ausgedrückt: Weisse Homosexuelle streben nach Dingen wie der «Ehe für alle», schwarze LGBT haben ganz andere Sorgen.

«Weisse Schwule können unterdessen auf sehr viele Bücher, Filme und Serien zurückgreifen, in denen sie sich wiedererkennen.»

Inwiefern?
Organisationen, die in schwarzen queeren Communitys tätig sind, setzen sich vor allem dafür ein, dass die Leute ihre grundlegendsten Bedürfnisse decken können. Sie bieten zum Beispiel Unterstützung im Kampf um eine ausreichende Krankenversorgung. Oder sie helfen den Menschen, damit diese einen Job bei Burger King kriegen oder auch tatsächlich von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen können. Demgegegnüber fokussiert sich zum Beispiel die Human Right Campaign – die grösste LGBT-Organisation der USA – verstärkt auf die Verbesserung der Rechtslage, indem sie politisches Lobbying betreibt. Aus­ser Frage steht natürlich, dass dies ebenfalls eine sehr wichtige und wertvolle Arbeit ist.

Hast du selbst schon Rassismus erlebt?
Rassismus ist ein komplizierter und vielschichtiger Begriff. Teilweise äussert er sich in einer sehr extremen und offensichtlichen Form – zum Beispiel, wenn dich jemand mit dem N-Wort beschimpft. Das passiert selten. Oft ist er aber auch in unseren gesellschaftlichen Strukturen und Systemen verhaftet und wirkt dort viel subtiler und unauffälliger. In Texas zum Beispiel bestehen strike Regeln bezüglich der Stimmabgabe. Diese Vorschriften – so hat man festgestellt – sorgen dafür, dass finanziell und sozial schwache Leute oft gar nicht dazu kommen, an die Urne zu gehen. Solche Normen treffen Schwarze in der Regel stärker als Weisse. Was mich selbst angeht, so kann es etwa geschehen, dass ich in mehrheitlich weissen Bars weniger wahrgenommen werde. Der Bartender bedient zuerst die Leute um mich herum, bevor er mich richtig bemerkt. Ich glaube nicht, dass dies absichtlich oder aus Bosheit geschieht, vielmehr spielt hier das Unterbewusstsein mit hinein. Für mich ist das die moderne Manifestierung von Rassismus: Als Schwarzer wird man teilweise eher übersehen.

Wie kann man Rassismus erfolgreich bekämpfen?
Die Antwort hierauf liefert meiner Meinung nach mein Lieblingszitat überhaupt. Es stammt von der Schriftstellerin und Feministin Eve Ensler: «Wenn du auf die Dinge aufmerksam machst, dann beginnen sie, sich zu verändern.» Das ist absolut wahr. Deshalb sind auch Filme wie «Moonlight» so wichtig. Sie wirken sich auf das gesellschaftliche Bewusstsein aus. Auf eine künstlerische Art und Weise verschaffen sie den Leuten Zugang zur Menschlichkeit. Oft ist man sich gewisser Tatsachen gar nicht bewusst. Doch dann hört man, wie andere über einen Film oder ein Buch reden. So erkennt man plötzlich, dass gewisse Probleme bestehen und dass man vielleicht selbst Teil dieses Problems ist. Es geht also darum, Bewusstsein zu schaffen. Dadurch erhalten die Menschen mit der Zeit einen stärkeren moralischen Kompass, was längerfristig für Veränderungen sorgt. In den Staaten sind solche Bewegungen im Gang, zum Beispiel die «Black Lives Matter»-Bewegung («Schwarze Leben zählen»).

Seit Donald Trump Präsident der USA ist, hört man wieder vermehrt von rassistischen Vorfällen. Erteilt er den Leuten die Rechtfertigung, ihren rassistischen Einstellungen freien Lauf zu lassen?
Absolut. Sie sehen jemanden, der rassistisch ist, was ihnen die Erlaubnis gibt, selbst so zu handeln. Ein bekanntes Schema. Wenn dein Boss jeden Tag früh das Geschäft verlässt, fängst du irgendwann selbst an, weniger zu arbeiten.

«Ich stimme jenen Leuten zu, die sagen, dass Trump stark von seinen Beratern beeinflusst wird.»

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit Trump die Wahlen gewonnen hat. Hattest du damit gerechnet?
Nein, das hatte ich nicht erwartet. Ein Teil von mir war nervös und ich dachte, es könnte womöglich knapp werden. Dass er letztendlich das Rennen machte, hat mich überrascht. Wobei man anmerken muss, dass Hillary Clinton über drei Millionen Stimmen mehr erhielt als er – dass er nun trotzdem im «Oval Office» sitzt, liegt an der Funktionsweise unseres Wahlsystems.

Wie und wo warst du, als das Resultat bekannt wurde?
An einer Wahlveranstaltung in North Carolina. Ich trank Bier und ass Kartoffelsalat, und irgendwann schaute ich auf die Zwischenergebnisse und dachte: Oh-oh, das wird nicht so enden, wie wir es gewollt hätten!

Wie würdest du die allgemeine Situation im Land beschreiben, seit Trump Präsident ist?
Das kommt ganz darauf an. Es gibt zahlreiche verschiedene Versionen der amerikanischen Realität. Auf der einen Seite stehen Trumps Befürworter. Für sie hat sich eigentlich nichts geändert, sie führen ihr Leben weiter wie bis anhin. Auf der anderen Seite sind viele beunruhigt und nervös, besonders im Hinblick auf die Gesetzgebung. Zurzeit sind grossartige Richtlinien und Gesetze in Kraft, die der Trump-Administration ein Dorn im Auge sind. Der Präsident hat Leute in seine Regierung geholt, die zutiefst rassistisch sind und an die Vorherrschaft der «weissen Rasse» glauben. Trumps Chefstratege Stephen Bannon zum Bespiel betrieb bis vor Kurzem die ultrakonservative und rechtspopulistische News- und Meinungsplattform «Breitbart». Solche Personen sind nun Teil der innersten Regierungskreise! Sie fällen Entscheidungen und entwerfen Strategien und Verordnungen. Dementsprechend verspüren manche Menschen eine gewisse Panik, besonders in meinem Umfeld. Ich arbeite mit vielen Leuten und Organisationen zusammen, die sich für das Wohlergehen aller einsetzen, und genau gegen diese Bemühungen kämpft Trump an.

In letzter Zeit kam und kommt es vermehrt zu Protestmärschen. Glaubst du, diese Bewegung wird weitergehen? Oder wird sie irgendwann an Kraft verlieren und einschlafen?
Ich erinnere mich an die «Occupy Wallstreet»-Proteste. Diese schienen über unglaublich viel und lang anhaltende Energie zu verfügen, und dennoch kam die Bewegung zum Erliegen. Das lag wohl daran, dass sie nur auf das Thema der Wirtschaft fokussiert war. Jetzt hingegen stehen verschiedenste Güter und Werte auf dem Spiel. Die Bewegung wird von der Vision getragen, dass man all jenen helfen sollte, die benachteiligt und verletzlich sind. Es geht um Dinge wie die Krankenversicherung, die Rechte von LGBT-Menschen und Immigranten, die Behandlung von Frauen. Es ist wichtig, den Leuten eines klarzumachen: Es geht hier um Gefahren, die auch euch gefährden und betreffen, oder zumindest einmal betreffen könnten. Je breiter die Bewegung abgestützt ist, umso besser.

Worauf sollte sich die LGBT-Gemeinschaft fokussieren?
Auf das Thema der Nicht-Diskriminierung im breitesten Sinne. Bekämpft man zum Beispiel Gesetze, die Transmenschen diskriminieren, dann sollte man stets aufzeigen, dass es nicht «nur» um Transrechte geht, sondern um freiheitliche Werte im Allgemeinen.

Ende Februar machte die US-Regierung Richtlinien rückgängig, die es Trans­jugendlichen erlaubt hatten, Schultoiletten entsprechend ihrer Geschlechts­identität zu benutzen. Wie reagierte dein Umfeld auf diese Entwicklung?
Viele meiner Freunde äussersten sich auf Facebook dazu. Manche waren geschockt und reagierten sehr emotional, im Sinne von: «Was zur Hölle ist gerade geschehen!? Das ist lächerlich!» Andere erklärten ganz objektiv, was das nun bedeute. Auffällig war, dass wirklich alle darüber diskutierten und die Leute ein grosses Bedürfnis verspürten, zu reden. Eine gute Freundin von mir ist eine angesehene Person in der Trans-Community. Sie wandte sich direkt an die betroffenen Jugendlichen, um sie zu ermutigen und ihnen klarzumachen, dass sie nicht alleine sind. Solche Zeichen der Solidarität sind sehr wichtig.

Glaubst du, Trump selbst ist wirklich gegen die Rechte von LGBT-Menschen? Oder macht er einfach das, was von ihm erwartet wird?
Ich stimme jenen Leuten zu, die sagen, dass er stark von seinen Beratern beeinflusst wird. Immerhin war Trump einst ein New Yorker Demokrat und sehr viel liberaler, als er es heute ist. Es ist schon ziemlich seltsam – man kann sich durchaus fragen, was genau ihn antreibt. Es scheint fast so, als wäre ihm langweilig geworden, weshalb er sich entschied, für das Präsidentenamt zu kandidieren. Was auch immer seine Motivation sein mag: Tatsache ist, dass er zurzeit alles unternimmt, um die Leben jener zu erschweren, die nicht weiss, männlich und heterosexuell sind.

Wie stark ist die LGBT-Bewegung in den USA?
Sie ist sehr stark, wobei die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppierungen leider nicht sehr ausgeprägt ist. Es müsste noch mehr in die kleinen Organisationen investiert werden. Im Allgemeinen steckt aber viel Kraft und vor allem auch Geld in der Bewegung, wobei der Grossteil der Ressourcen in der «Human Rights Campaign» konzentriert ist. Die HRC ist ausgesprochen mächtig und verfügt über wertvolle Beziehungen zur Wirtschaft, zu Hollywood und den Medien. Diese Kontakte nutzt sie entsprechend.

Kannst du ein Beispiel geben?
Verganges Jahr wurde in North Carolina die sogenannte «Bathroom Bill» erlassen – ein Gesetz, das Transmenschen diskriminiert und ihnen verbietet, öffentliche Toiletten gemäss ihrer Geschlechtsidentität zu nutzen. Die Wirtschaft – nicht zuletzt wegen der Einflussnahme der HRC – reagierte sofort auf das Gesetz, mehrere grosse Unternehmen stoppten ihre Geschäftstätigkeit im Staat. Das Wirtschaftsmagain FORBES geht davon aus, dass North Carolina wegen der «Bathroom Bill» über 630 Millionen US-Dollar entgingen.

Joseph Ward ist als Politberater in New York tätig. (Bild: zvg)

Viele bekannte Persönlichkeiten kritisieren Trump und sprechen Minderheiten Mut zu. Nützen solche Stellung­nahmen noch etwas, oder verlieren sie an Wirkung, je mehr man sie hört?
Es gibt sicher jene unter uns, die schon alles gehört und gesehen haben und in ihren Persönlichkeiten gesetzt sind. Auf jene aber, die noch vermehrt nach sich selbst suchen, können diese Statements einen positiven und bestärkenden Einfluss haben. Dabei ist die Wirkung umso grösser, wenn die Unterstützung von unerwarteter Seite kommt. Nicht falsch verstehen: Dass Madonna und Lady Gaga LGBT-Menschen unterstützen, ist zwar toll, aber unterdessen auch wirklich jedem bewusst (lacht).

Immer wieder ist die Rede von einem sogenannten «Impeachment», einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Wie wahrscheinlich ist es deiner Meinung nach, dass dies wirklich geschieht?
Das hängt ganz vom Rückgrat des US-amerikanischen Kongresses ab (lacht)! Diesem obliegt es, ein solches Verfahren einzuleiten – beziehungsweise dem Repräsentantenhaus, um genau zu sein. Trump hat genügend Dinge getan, für die man ihn anklagen könnte. Dass das Verfahren noch nicht eingeleitet wurde, ist meines Erachtens Zeichen für eine mangelnde politische Entschlossenheit auf Seiten der Parlamentsmitglieder. Es gibt Leute, die ihn kritisieren, denen aber der notwendige Biss fehlt. Zu viele Politikerinnen und Politiker fürchten um ihre eigene Position und Macht und wollen das Risiko nicht eingehen, selbst unter Beschuss zu geraten.

Wie hat die Wahl von Trump deine Arbeit als Politberater beeinflusst?
Die Tatsache, dass wir derzeit einen Extremisten an der Spitze unseres Landes haben, ist das Sympton eines weitverbreiteten Extremismusproblems in der Gesellschaft und im ganzen Land. Die meisten meiner Klienten sind Organisationen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Ich unterstütze sie, indem ich sie hinsichtlich ihrer Kommunikationsstrategie berate. Ihr Ziel ist es, in den einzelnen Bundesstaaten für Veränderungen und Gerechtigkeit zu sorgen. Sie arbeiten darauf hin, dass vernünftige Personen in die lokalen Parlamente, Gerichte und Verwaltungsbüros gewählt werden. Trump als Präsident ist ein Problem und wir müssen ihn loswerden, aber ebenso wichtig ist es, die Basis des Landes zu reformieren.

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