So süß freut sich Gus Kenworthy über Adam Rippons Medaille

Gus Kenworthy
Gus Kenworthy (li) und Adam Rippon: Offen schwul in Olympia (Foto: Facebook)
Adam Rippon holte mit dem US-Team Bronze und wurde in der Einzel-Kür Dritter. Der schwule Ski-Freestyler Gus Kenworthy freute sich wie Bolle.

Vor den Olympischen Spielen machte Adam Rippon vor allem Schlagzeilen, weil er zusammen mit Gus Kenworthy sehr deutliche Kritik an der US-Regierung wegen ihrer LGBTI-Politik übte. Jetzt läuft der Wettbewerb, und es geht um die sportliche Leistung.

Am Sonntag hatten zwei offen schwule Sportler Medaillen gewonnen: Der Kanadier Eric Radford holte als erster offen schwuler Mann die Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen. Mit seiner Partnerin Meagan Duhamel tanzte er zu Adeles Song „Hometown Glory“ und wurde im Teamwettbewerb, den Kanada gewann, Zweiter bei der Kurzkür und Erster bei der freien Kür.

Der 32-Jährige hatte sich ein halbes Jahr nach den Olympischen Winterspielen von Sotschi geoutet, bei denen sein Team Silber gewonnen hatte. Auf den Hinweis eines Fans, er sei der erste offen schwule Gold-Junge bei Winterspielen, antwortete er bei Twitter: „Das ist großartig! Ich fühle mich buchstäblich so, dass ich vor Stolz explodieren könnte.“

Adam Rippon holte mit seinem amerikanischen Team Bronze und wurde in der freien Einzel-Kür Dritter. Der 28-Jährige wählte für seine Performance Coldplays “O” und “Arrival of the Birds” vom Cinematic Orchestra.

Gus Kenworthy: „Stolzer Dad“

Gus Kenworthy freute sich für seinen Mit-Athleten und postete dieses süße Foto mit den Worten, er sei heute ein stolzer Dad.

Dieses erstaunliche Foto zeigt Rippon bei seiner Kür: